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Sonntag, 11. August 2013

Art. Moments. Projects. Fashion Diary. Berlin



Moment to Moment  - the new art project

“If we do not support our artists, then we sacrifice our imagination on the altar of crude reality and we end up believing in nothing and having worthless dreams.” (Yann Martel) 










Moment to Moment ist eine Kollaboration zwischen THE THING Quarterly und Levi’s® Made & Crafted™. Das Projekt basiert auf den Ideen von Dan Graham aus den 1960er, der damals in Werberaum von Magazinen Platz für Kunst suchte. Moment to Moment, als Ergebnis einer ganz neuen Art von Kollaboration, verlinkt gleichzeitig zurück zu Stéphane Mallarmé, eine französische Dichterin aus dem 19. Jahrhundert, die ein dreidimensionales Buch mit dem Titel Moment to Moment herausbrachte.
Das Pojekt beinhaltet u.a. Online Videos, Textstücke, Zeichnungen, Fotografien und Essays. Einige der Art Pieces werden auf Plakaten oder in Magazinen, andere an Bushaltestellen und anderen Werbe- sowie Kunsträumen zu finden sein. Auch ein separates Magazin "Moments to Moments" wird weltweit in verschiedenen Location ausliegen. Eine andere Art, Kunst zu begegnen und im Alltag umgeben zu sein von schönen Dingen - ein Ziel, das die Zusammenarbeit leitet. Wir sind gespannt, einige Levi´s Made & Crafted Kollektionsteile zumindest haben es uns während der Presseveranstaltung ziemlich angetan. 










Pics: Sina & Revan

Freitag, 21. Januar 2011

Gesichtet: Annette Weber auf der Fashion Week





Weiße Strümpfe? In silbernen Pumps? Klingt sonderbar. Und nicht unbedingt so, als würde das ein Trend sein, den wir in der nächsten Saison unbedingt nachahmen müssen. So präsentierte sich heute die Chefredakteurin der deutschen Instyle auf der Fashion Week in Berlin. Ungewohnt fröhlich stellte sie sich dem Sturm an Interviews und Fotografen. In Punkto Frisur (?!) und Make-Up blieb die Münchnerin ihrer alltäglichen Light-Version treu. Und so bescherte uns Frau Weber keine wirkliche Überraschung oder gar modische Inspiration. Hatten wir aber auch nicht wirklich erwartet, oder?


Annette Weber im Zelt der Mercedes Benz Fashion Week am Bebelplatz


Donnerstag, 20. Januar 2011

Fashion Week Berlin - Was trägt man da?

Was trägt man eigentlich auf der Fashion Week. Nicht als Model, sondern als Besucher der Schauen und des Rahmenprogramms? Müsste das Fashion-Publikum nicht besonders stylish sein, gekonnt in Szene gesetzt und mit einer Ahnung auf neue Trends?

Lässt man seinen Blick über die Gäste schweifen, die sich vor Beginn der Shows am Bebelplatz versammeln, lässt sich die erhoffte Inspiration auf einige “Trends” reduzieren, die sich dauernd wiederholen: Lederleggings (ständig und figurunabhängig), rote Lippen (glänzend bis schreiend), Pelz (Mäntel und Westen), Schwarz (sicher ist sicher) und auf jeden Fall hohe Schuhe- ob Keilabsatz, Pumps oder Stiefel. Nichts Neues dabei? Richtig. Kurz und knapp: die Outifts sind ganz schön langweilig. Nur vereinzelt gibt es Lichtblicke und polarisierende Personen wie Barbara Schöneberger und die schöne und riesige Karolina Kurkova.

Leider bestätigt sich also das Problem, gegen das die Berliner Modewoche seit Jahren kämpft: den Besuchern ist es ebenso wie der Fashion Week selbst noch nicht gelungen, ein authentisches Profil zu schaffen. Unter den hauptsächlich deutschen Gästen sucht man vergeblich nach Trendsettern. Promis- von A bis C- sind dafür einige anwesend:




Fotos: Mercedes Benz Fashion Week


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